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19. Februar 2012 - 17:47h | Aktualisiert: 19. Februar 2012 - 17:47h

Grupo A in Rio de Janeiro: Inocentes de Belford Roxo

Parade erzählt von Grenzstadt Corumbá im Westen Brasiliens

Mit dem Anspruch, die beste Parade ihrer Geschichte abzuliefern, zog in der Nacht zum Sonntag (19.) die Sambaschule Inocentes de Belford Roxo ins weltberühmte Sambódromo Marquês de Sapucaí in Rio de Janeiro ein.

Die Schule träumt davon, endlich in die Eliteklasse der Sambaschulen der Millionenmetropole einzuziehen und sich damit im kommenden Jahr einem weltweiten Publikum präsentieren zu können. Als Motto hatten die Verantwortlichen die Grenzstadt Corumbá im äussersten Westen Brasiliens gewählt und boten unter anderem einen 15 Meter langen Leguan auf, der die Zuschauer aufgrund des stetigen Farbwechsels zu wahren Begeisterungsstürmen hinriss. Aber auch Drachen und die indigene Urbevölkerung der dortigen Region wurden thematisiert.

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